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Die SGOP lässt sich flexibel in Ortsnetzen (NE7) einsetzen und an unterschiedliche Anforderungen anpassen. Je nach Netzbelastung sowie vorhandenen Stammdaten und Messgeräten wird ein passender, investitionsoptimierter Leistungsumfang bereitgestellt. Dank des modularen Aufbaus wählen Sie für jedes Ortsnetz gezielt Funktionen aus den Produktreihen Smart (SmartBase, SmartDisplay, SmartControl) oder Light (LightDisplay, LightControl).
SGOP product — smart
SGOP product — light
Was ist der Unterschied?
SGOP Smart
SGOP Light
Umfassende Plattform mit digitalem Zwilling, automatisierter Lastflussberechnung und vorausschauender Netzüberwachung. Ermöglicht die aktive Steuerung von Flexibilitäten bis auf Hausanschlussebene.
Schneller Einstieg in die Netzsteuerung - Echtzeitmessung auf Ebene der Trafostation und Steuerbefehlen an Flexibilitäten, ganz ohne digitalen Zwilling oder Smart-Meter-Daten.
SGOP Smart network map
vs divider
SGOP Light network map
FUNKTIONSGOP.SmartSGOP.Light
Smart
Base
Smart
Display
Smart
Control
Light
Display
Light
Control
NETZFÜHRUNG
  • Netztopologie als digitaler Zwilling
  • Niederspannungs-Netzführung
  • Laufende Arbeiten nachführen, wie z. B. die Erdung von Netzabschnitten
  • Netzanschlussprüfung (optional)
  • Protokollierung aller relevanten Ereignisse
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STATIONSMONITORING
  • Erfassung von Live-Daten von Ortsnetztraformatoren und weiterer Messungen
  • Überlasterkennung von Ortsnetztraformatoren auf Basis von Live-Daten
  • Visualisierung der Live-Daten
  • Prognose der Belastung der Ortsnetztraformatoren für die nächsten 1-5 Tage (optional)
  • Definition von Schwellwerten und Alarmierungen
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NETZMONITORING
  • Einbinden von Smart Meter-Messungen (historisch oder Real-Time, DE: z. B. TAF7, TAF9, TAF10)
  • Lastflussrechnung (je nach Messdatenlage, z. B. täglich oder monatlich)
  • Erfassen von Stammdaten gemessener Erzeuger/Verbraucher
  • Prognose der Belastung der Ortsnetztraformatoren für die nächsten 1-5 Jahre mit verschiedenen Szenarien (optional)
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STEUERUNG VON FLEXIBILITÄTEN (MARKTDIENLICH)
  • Einbindung von Flexibilitäten und Steuergeräten
  • Steuern von Flexibilitäten auf Basis von Schwellwertverletzungen auf Stationsebene
  • Steuern von Flexibilitäten auf Basis externer Vorgaben
  • Steuern von Flexibilitäten zum Funktionsnachweis (»Anlagen-TÜVs«)
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STEUERUNG VON FLEXIBILITÄTEN (NETZDIENLICH)
  • Prognose der Netzbelastung für die nächsten 1-5 Tage (je nach Messdatenlage)
  • Diskriminierungsfreie Massnahmenumsetzung
  • Flexibilitäten nach gesetzlichen Bedingungen steuern, um Engpässe zu vermeiden
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Welche Lösung passt zu Ihrem Netz?